Regulations Diagnostik F.A. Popp

www.quantica.de

 

Dieses Messverfahren, das von Fritz Adalbert Popp entwickelt wurde wird von uns bei der Überprüfung der Wirksamkeit von Lichtquantenpulver auf das menschliche Energiesystem und seiner Regulationsfähigkeit angewendet und in bestätigt. Es kann sich jeder gerne von der Wirksamkeit des LQP selbst messen lassen.

Das vorliegende Gerät (Regulations Diagnostik) ist ein einzigartiges,präzises,biophysikalisches Diagnosegerät, das die Regulationsdiagnostik  revolutioniert und die Praxis bereichert. Es ermöglicht Ihnen mit geringem zeitlichem Aufwand das zuverlässige Erkennen des Regulationszustandes Ihres Patienten.

 

Sie erheben exakt

 1.seinen Energiehaushalt,

 2. seinen Regulationsstatus und

 3 seine Selbstheilungsfähigkeit.

 

Ermöglicht wird das sichere Erkennen des Energiestatus des Patienten durch eine zuverlässige 5-fache Faktorenanalyse.
Die Analyse beruht auf dem Grundgesetz der Physiologie nach Weber-Fechner. 

Die Faktorenanalyse besteht aus folgenden Merkmalen:

Faktor 1: Allgemeine Regulation
Faktor 2: Organbefund

Faktor 3: Lateralität

Faktor 4: Matrix (Pischinger Raum)

Faktor 5: Regulationsenergie
 

Allgemeines zur Regulationsdiagnostik

Die Regulations-Diagnostik (RD nach Prof. Dr. Fritz-A. Popp) geht auf den Physiologen Ernst Heinrich Weber (1795 -1878) und den Physiker Gustav Theodor Fechner (1801 bis 1887) zurück.

Weber erkannte um 1834, dass die Intensität eines physikalischen Reizes logarithmisch wahrgenommen wird. Fechner verbesserte die Gesetzmäßigkeit durch Hinzfügen der Reizschwelle.
Das Weber-Fechner-Gesetz gilt für alle physiologischen Reize wie z.B. Schall, Licht
oder elektrische  Impulse. Es erklärt beispielsweise, dass die Lautstärke vorteilhaft in Einheiten von Dezibel gemessen wird, um das logarithmische Empfinden des Hörens richtig wiederzugeben.

Eine hundertfache Lautstärke wird doppelt so laut empfunden, eine tausendfache dreimal so stark etc. Umgekehrt wird ein hundertmal geringerer Reiz nur um die Hälfte, ein tausendmal geringer Reiz nur um den dritten Teil abgeschwächt wahrgenommen. Das Weber-Fechner-Gesetz schützt uns deshalb vor extrem starken Geräuschen, und es lässt uns extrem schwache Signale wesentlich besser wahrnehmen als unsere linearen physikalischen Messgeräte darauf reagieren können.

Als Ursache erkannten Prof. Dr. Fritz-A. Popp und Mitarbeiter die Kohärenz der Signalverarbeitung in biologischen Systemen und damit den Grad der Vernetzung der elektromagnetischen Kopplungen in den Zellen. Man möge sich in einer völlig geräuschlosen Umgebung einem plötzlichen Knall aussetzen. Der fährt im wahrsten Sinne des Wortes durch "Mark und Bein".

Diese extrem hohe Sensitivität der Zellen begründet auch die Regulationsdiagnostik, die das Weber-Fechner-Gesetz nutzt, um die elektrische Leitfähigkeit der Haut auf  ihre Übereinstimmung zu diesem Grundgesetz der Physiologie" zu prüfen.Häufen sich alle zufällig aufgenommenen Leitfähigkeitswerte nach einer logarithmischen Normalverteilung, so sind sie Ausdruck der idealen Vernetzung des gesamten Regulations-Systems. Abweichungen von dieser Gesetzmäßigkeit geben Art und Schwere von Erkrankungen an.

Dieses „multiplikative Gestaltungsprinzip" wurde als Konsequenz des Weber-Fechner-Gesetzes um 1943 von den Physiologen Hans Schuermann und Max Schirduan an der Universitäts-Hautklinik in Marburg im Fall der Penicillindosierung, und um
1950 von den Physiologen Hans Gebelein und Hans-J. Heite an der Universitäts-Hautklinik in Münster erkannt.

Prof. Dr. Fritz-A. Popp und der damalige Elektroakupunktur-Experte Prof. Dr. Wolfgang Mehlhardt nutzten diese Gesetzmäßigkeit um 1980, um die Messwerte der „Elektroakupunktur" als physiologisch fundierte Diagnose nachzuweisen, freilich unter der Voraussetzung, dass hinreichend viele Messwerte zur Grundlage des Befundes erhoben werden!

Zusammen mit Mitarbeitern aus Deutschland (Prof. Dr. Wolfgang Klimek) und aus den USA (Prof.Dr. John Swain, Boston-University und CERN) entwickelte Prof. Dr.Fritz-A. Popp die Methode zu einer praktikablen Diagnose, in die bei hinreichender Anzahl von Messwerten auch psychophysikalische Zusammenhänge eingehen. Heute, nach etwa dreißigjähriger Erfahrung, liegen genügend Kenntnisse und Erfahrungen vor, um die Methode in der Praxis anzubieten.

Voraussetzung für die professionelle Weiterentwicklung der Software durch Prof. Dr. Fritz-A. Popp ist u. a. die Weitergabe des Erfahrungswissens und die Zusammenarbeit mit den Anwendern. Da die biologische Rhythmik keine absolute Reproduzierbarkeit zulässt, sind Variationen der Messergebnisse weitere signifikante Indizien der Gesundheit eines Patienten!