Acupuncture of the World

  Begebenheiten innerhalb außersinnlicher Erfahrung im ungeplanten Leben.

Aus dem bisher unveröffentlichten Buch "Bojenarbeit-Odenwald und weltweit"

von Mag.Peter Fischer

 

10. Abschnitt :

 

Die Heilungs-Arbeit in der Landschaft Odenwald wurde schon vor Weihnachten beim ersten Besuch begonnen. Die von Schwester Oberin gefertigten Bojen  suchten sich im Ortszentrum von Mörlenbach mit Hilfe des Resonanzpendls ihren Ankerplatz. Dazu hatte D einige ihrer Freundinnen und Freunde vergattert. Stilvoll und jeweils mit einer kleinen Andacht wurde am Hauptplatz, neben Kirche und  Rathaus „Erd-Medizin“, eben diese Bojen; unter dem Granitstein-Pflaster vergraben. Es sind hand-große, kugelförmige Gebilde aus der Wiener Klosterküche, beziehungsweise AlchemistenWerkstatt von Schwester Oberin, Madam R, die da speziell für diesen Ort aus verschiedenen Erd- und PflanzenMaterial komponiert und gemischt wurden.

 

Wie D später berichtete, hatte das auch erlebbare Auswirkungen. Die Leute reden offener miteinander und im Rathaus hat es freundlichere Stimmung unter den Rats-Herren und Frauen und zwischen Beamten und Bürgern wird, wie früher selten, das offene Gespräch gepflegt – und nicht nur weil Fasching war.

 

Das Einpflanzen von „Bojen“, an Akupunkturpunkten von Landschaften oder Siedlungen, ist ResonanzArbeit, ein Einlassen mit dem Wunder Natur und steht im direkten Gegensatz zur gängigen Wissenschaftsauffassung. Sowohl die Arbeitsweise, als auch  die Ergebnisse sind mit üblichem Vokabular leider nur schwer, bis gar nicht zu erklären oder technisch messbar nachzuweisen. Sie kann höchstens in den oft sehr auffälligen Veränderungen im Naturhaushalt und bei Tieren festgestellt werden. Veränderungen im menschlichen Bereich sind ebenfalls zu beobachten. Diese Arbeit hat auch keinen physischen Auftraggeber, der Antrieb dazu kommt aus dem Inneren, aus einer Bewusstseinsebene, wie der Antrieb des Künstlers, sich mit Dingen zu beschäftigen, die völlig aus dem aktuellen Zeitverständnis gefallen, letzt-endlich dann doch das Richtige und Zeit überdauernde darstellen und sind.

 

Sinn und Wirkung der Bojen-Setzung gehen aus von der Erkenntnis synergetischer Zusammenhänge zwischen Information und genetischer Entwicklung (siehe Rupert Sheldrakes Theorie von morphogenetischen Feldern), sowie von der Annahme und Einsicht, dass unser Wasser in seiner Gesamtheit das größte intelligente Lebewesen des Planeten ist und als solches, siehe Schauberger, auch das umfassendste Gedächtnis besitzt. 

 

Wasser kann auch als das bioenergetische Bindeglied zwischen Erdmantel und Kosmos gesehen werden, speziell dem Zentrum unserer Spiral-Galaxie - und reagiert auch sehr empfindlich auf diese beiden.

Störungen, besser Veränderungen (von wem und was auch immer verursacht) innerhalb dieses riesigen Wasserkörpers bleiben sowohl vom Erdkern als auch von den Gestirnen, nicht unbeachtet“ - Zitat Dr. Gernot Graefe.

 

Wasser ist wie auch der Geist in jeglicher Materie vorhanden, kann unsichtbar sein, kann fliegen, sich alles merken und fast überall eindringen. Wie beschränkt ist dagegen unser menschliches Vermögen. Für die Meisten kaum bekannt, ist es (in feinster Auflösung in der Atmosphäre) dafür verantwortlich, dass die Sonnenstrahlung zu dem uns umgebenden Licht wird. Vielleicht sind wir darum so erpicht, das Wasser zu schädigen, weil wir in unserer Überheblichkeit seine Überlegenheit nicht ertragen können. Oder es ist tatsächlich eine Art von Selbstmordprogramm, wie es Häuptling Oren Lyons von der Onondaga-Indianernation sagte :

 

Wer dir Erde nicht respektiert, zerstört sie,

wer nicht alles Leben wie das eigene respektiert,

wird zum Mörder. Der Mensch glaubt manchmal,

er sei zum Besitzer, zum Herrscher erhoben worden.

Das ist ein Irrtum. Er ist nur ein Teil des Ganzen. Seine Aufgabe

ist die eines Hüters, eines Verwalters, nicht die eines Ausbeuters.

 

Diese Bojen sind eine Art alchemistische Medizin für die Feldkräfte des Wasser- Erde- Luft- und Lichtkörpers. Das Prinzip des Mischens der Materialien zu einer zement-gebundenen Masse beruht auf dem Wesen der Resonanz und kann im weitesten Sinn als kybernetische Kunst gesehen werden. Hat mit Religion vordergründig nichts zu tun, mit Esoterik auch nicht, aber mit den ältesten schamanischen Traditionen der Welt - wie in Tibet, Bali, Sri Lanka und Südamerikas Anden und Dschungeln - von wo her solches Tun überliefert ist und heute noch vereinzelt angewendet wird.Dieses Tun ist aber im Aussterben. Mit den alten Wissenden sterben mit ihnen auch ihre schamanischen Traditionen. Die Jugend ist dem Zauber der modernen Technik verfallen und hat andere Prioritäten angenommen.

 

Die Entwicklung dieser Technik ist in Europa von zwei Naturwissenschaftlern in Gänserndorf, ausgegangen (40 km östlich von Wien). Sie suchten nach einer Möglichkeit wie der Abbau von radioaktivem Ausfall von Tschernobyl und anderen Quellen zu beschleunigen wäre.

 

Eine kleine Gruppe von wissenschaftlichen Außenseitern hat sich im „Verein zur Förderung der natürlichen und menschlichen Ressourcen in Europa“ zusammengetan und entwickelte in 10 jähriger Arbeit unter Leitung von Dr. Gernot Graefe und Dr. Maria Felsenreich diese Methode. R & P waren dabei aufmerksame Schüler und an der Entwicklung etwas mitbeteiligt. Dass diese Methode zur Beeinflussung (Heilung) von Naturprozessen ein uraltes Wissen ist und eigentlich einer Wiederentdeckung gleichkam, war den beiden Wissenschaftlern und ihren Mitarbeitern, die das „Basalt-Pendel“ als Resonanz-Werkzeug für diese Arbeit verwenden, noch nicht bewusst. Davon wollten die Beiden Doktoren aber nichts wissen, auch wenn das P von hochrangigen tibetischen und nordamerikanischen, traditionellen Medizinmännern auf seinen Erdakupunktur-Reisen bestätigt wurde.

 

Es ging den Wissenschaftlern und dem Verein um die Schaffung eines globalen Netz-Punkt-Werkes zum Strahlenschutz für die Erde und die Stärkung des bereits empfindlich geschwächten, globalen Magnetfeldes. So nebenbei konnten damit auch die massiven Störungen in der Atmosphäre, die durch das US-amerikanische HARP-Projekt verursacht wurden, gemildert werden. Das sind natürlich scharfe Behauptungen, die noch durch keine wissenschaftliche Arbeit bewiesen worden ist - vielleicht auch nicht kann. Das ist auch völlig unwesentlich, denn eine technische und medizinische Allmacht der global agierenden Konzerne, hat mit dem was sie macht, a priori recht, und egal, was da Hobby- oder Bürgerforscher machen oder behaupten.

 

In Zement gebunden sind in den Bojen (meistens mit Muschel oder Schnecken-Aufsatz) in der Hauptsache Mineralstoffe aus allen Erdteilen und vielen heiligen Orten der Welt, Duftöle, natürlich Wasser (z. B. vom Odilien-Berg im Elsass, vom Bründl in Fusch am Großglockner und anderen hochschwingenden, energiereichen Quellen), Bienenwachs, Staub aus Edelsteinschleifereien und frische Erde aus einer Humus-

Anlage im Penzinger Klostergarten, in der wiederum von jedem neuen Bojen-Netz-Punkt mitgebrachte Erde- und Pflanzenmaterialien verrotten. Die Zusammensetzung bzw. Mischung ist jedes Mal, für jeden Fall und Ort eine andere, weil auch die Bedürfnisse jedes Ortes anders sind.

 

Schamanen aus Nepal, die diese Objekte in Händen hielten, nannten diese Kugeln Didi-Stone, (Didis oder Dedis sind Geister die in den Bergen wohnen und die Landschaft zusammenhalten, beschützen). Buddhistische Priester in Sri Lanka nennen sie Buddha-Balls, Hopi-Indianer in Nevada bezeichneten sie ohne einer Erklärung als Spirit-Medicin. R & P nennen sie deshalb BOJEN, da sie, wie die roten Rettungs- und Signal-kugeln auf dem Wasser, fest verankert im Grund, etwas markieren oder die Grenzen zu gefährlichen Zonen anzeigen.

 

Sie zeigen auch wirklich etwas Besonderes an, im „Gesamtwasserkörper“, der auch den menschlichen Körper einschließt - auch Tiere, Pflanzen und unsere Atmosphäre. Als Hauptspeicher der Informations-Komposition (Symphonie), in der jeweils für einen bestimmten Ort komponierten Mischung, fungiert das den Stoffen eigene Kristallwasser. Das räsoniert mit dem Ort und gibt ihm jene Information, das heißt Medizin, die ihm fehlt damit er sich selbst wieder regenerieren kann. Möglicher Weise sind dabei auch die in der Akupunktur und Homöopathie wirksamen Phänomene mit beteiligt.

 

Der Prozess des Mischens erfolgt, wie schon erwähnt, mit dem Basalt-Pendl und der Intuition, und das ist am bildhaftesten mit dem zu vergleichen, was wir von der gebräuchlichen Technik des Münzwerfens beim I Ging und der Auslegung von Tarot-Karten her kennen. Schamanenwissen besagt, dass das innere Selbst die gewünschte Information über das „Netz“ bzw. die „Essenz“ oder das „Feld“ bezieht, quasi vom globalen Informationsspeicher des Erde/Kosmos Bezuges und dessen Wirkungsbereich und die Zeichen und Symbole dergestalt beeinflusst, dass das Muster ihrer Anordnung die jeweils optimale Antwort auf die Frage vermittelt. Im Falle I Ging z. B. erwirbt das innere Selbst (Ku) die gewünschte Information durch Intuition, und dann, unter Einbeziehung der Schwerkraft, des Luftwiderstandes, der Muskeltätigkeit und der Reibung, die Münzen derart fallen lässt, dass sie im Liegen ein bedeutsames Muster ergeben.

 

Die Intuition ist eine natürliche Funktion wie das Atmen. Sie ist einer der Aspekte, durch die alles miteinander verbunden ist; und wird getragen von der Energie, die fließt, wohin die Aufmerksamkeit geht. Und so wie die Atmung hoch-entwickelt und trainiert werden kann, kann auch die Intuition geübt und verfeinert werden und damit der Zugang zum Patienten Erde.

 

Eine andere Sichtweise für das Wirken von Gedanken in Materie und die Möglichkeit einer Beeinflussung, Änderung oder Umwandlung ist die Anerkenntnis der „Feldwirkung“ - die besagt, dass jegliches Ding, auch noch so klein und unbedeutend, eine unendliche Ausdehnung ihres Informations-Feldes besitzt, wie auch das Universum unendlich ist. Wenn das Feld unendlich ist, ist es überall. Folgerichtig sind wir,  auch mit unserem physischen Sein und Bewusstsein überall dort wohin  wir unsere Aufmerksamkeit richten. Das Geheimnis dazu ist Reinheit der Absicht und Klarheit der Ausrichtung.

 

Beweise für Intuition, Austausch von Informationen ohne physischen Kontakt oder Nähe, liegen unbestritten vor, und doch scheint es keine physikalische Grundlage für sie zu geben. Ist auch nicht so entscheidend und wie schon C. W. Leadbeater beobachtet hat „Es ist der häufigste Fehler die Annahme, dass die Grenzen unserer Wahrnehmung auch die Grenze allen Wahrnehmbaren seien“.

 

  

Diese seit 1992 weltweit agierende Netzwerk-Arbeit nannte R & P

ACUPUNCTURE  OF  THE  WORLD

 

  

Die Resonanz-Bojen sind in den Jahren von 1992 bis 2000 in allen Kontinenten nach dem Prinzip der inneren Führung verteilt und vergraben worden. Viele eingeweihte Freunde waren daran beteiligt und schufen damit von China bis Kanada und von Australien bis Südamerika, ein relativ dichtes Netzwerk um den Globus.

Auf einer Erdheilungsreise durch die Rocky Mountains vom Mt. Robson in Brit. Columbia/Canada, bis zur Quelle des Green River, dem späteren Colorado Riv. in Wyoming /USA, war P 1994 unterwegs mit einem Kofferraum voller „Earth-Medicin“,  die damals noch als lose Materialmischungen von Dr. Maria Felsenreich in Joghurt-Bechern zusammengestellt waren.

 

Der Direktor der Nine Mile Ranch bei Paradise in den Cabinet Mountains in Montana, einer Akademie für Waldkultur und Feuerbekämpfung, meinte völlig entspannt zu den von P gezeigten Bojen: „Sie werden sicher überrascht sein, aber damit bin ich vertraut. Dort hinter den Bergen befindet sich das große Flathead-Reservat der Blackfood Indianer und dort durfte ich früher einmal Zeuge bei der Zubereitung einer „Mutter Erde Medizin“ sein und bei der Zeremonie in den Bergen.

Es geht dabei um regelmäßigen Regen in dieser Berg- und Waldregion. Sie können mir glauben, es war eine Ehre dabei zusehen zu dürfen. Damals hat es wirklich noch regelmäßig geregnet hier in der riesigen Waldregion an der Grenze zu Idaho, aber seit dem die letzten, traditionellen Medizinmänner gestorben sind, macht das niemand mehr. Die Jungen haben an diesem „Alten Wissen“ kein Interesse mehr und ich bin mir im Klaren darüber, dass der Wald deshalb immer trockener wird. Wir, die mit der hoch entwickelten Zivilisation und vielen technischen Kenntnissen und Erfahrungen, haben verlernt den Ausgleich zwischen Menschenwerk und Natur bewusst zu betreiben – unsere Gebete schaffen nicht was diese Erdmedizin kann.

Deshalb werden unsere Brand-Einsätze jedes Jahr mehr und dramatischer. Wenn sie das mit diesen Mischungen können, so wünsche ich viel Erfolg und für uns natürlich endlich wieder Regen. Ich bin auch Professor an der Universität für Forstwirtschaft in Montana und im höchsten Gremium der USA für Waldbiologie und Waldwirtschaft. Dort spreche auch über diese Problematik, man will jedoch von den uralten und offensichtlich wirksamen Traditionen - einem „Urwissen“ der Eingeborenen - nichts wissen. Meine Kollegen hätten viel zu lachen wenn ich ihnen von meiner Erfahrung mit meinen Indianernachbarn oder der Begegnung mit ihnen und ihrem Engagement erzählen würde“.

 

Nach der Bojensetzung im Uferschlick des Kreis Pond, oben in den Cabinet Mountains, zu dem der Waldweg gezeigt wurde, haben sich unmittelbar danach, aus einem bis dahin sonnigen Nachmittag, sehr schnell und aus allen Richtungen Wolken zusammengezogen. Nach etwa zwanzig Minuten hat es heftig und ausgiebig zu regnen begonnen, so dass P und seine mitgefahrenen Zeugen aus Linz Eile hatten   trocken in den roten Pontiac Firepower - GT zu kommen. Während der Weiterfahrt in Richtung Westen regnet es wie aus „Schaffeln“. Drei Stunden später, oben am Lookout-Pass, dem Übergang von Montana nach Idaho, öffnen sich wieder die Wolken und über und vor dem dahinglühenden Pontiac zaubert die untergehende Sonne das unglaublichste und bunteste Himmels-Glühen zu dem die Natur nur fähig sein kann. Eine dramatische Antwort und wunderschöne Belohnung für die Medizin.

 

Alle Aktionen wurden ohne Publizität und öffentliche Hilfe durchgeführt, nur mit privaten Spenden und der Zeit derer, die sie verteilt und hergestellt haben. Ein besonders dichtes Netz wurde in den Jahren von 1991 bis 2002 in Österreich und Mitteleuropa geschaffen. In allen anderen Ländern Europas waren es durch das Pendl angezeigte strategische Orte.

 

 Von 1997 bis 2000 war das Augenmerk besonders auf den Großglockner in den Hohen Tauern gerichtet. Dort wurde das Team um R & P, in einem vierjährigen Prozess, von der Essenz oder vom Metaprogrammierer direkt veranlasst Ausgleichsarbeit zu leisten. Von der Eis-Region in 3000 m ü. M. abwärts, über die Almenregion in die Waldregion und weiter hinunter ins Tal zu den Menschen und ihren Kult-Orten (Friedhöfen, Kirchen und Wasser-Kraftwerken) wurden zeremonielle Bojen-Setzungen, jeweils im Beisein von Einheimischen, durchgeführt.

 

Danach, so ab 2002 war klar, dass es nun nicht mehr nur um den Naturraum, sondern mehr und mehr um den Zivilisationsraum ginge. Die Menschenwerke müssten in ihrer krankmachenden Potenz entschärft und wieder mit dem Naturprinzip versöhnt - in Ausgleich gebracht werden.

 

Neue Symbole und Kultplätze für die heraufdämmernde Bewusstseinslage sollten geschaffen werden und mit der neu gewonnenen Einsicht ein geomantisches Kraftnetz der Liebe installiert werden, das allen Fehlern der Vergangenheit auch mahnende und verzeihende Heimat sein kann.    Nigel Pennick

 

D und P hatten sich vorgenommen, in dieser Hessischen Wald- und Wiesen-Landschaft, dem Jagdgebiet von Siegfried und seinen Recken und der „Wahlheimat“ von D, ihre Erfahrungen anzuwenden und einzusetzen, aslo in Eigenermächtigung etwas zum Ausgleich beziehungsweise zur Balance der Verhältnisse in den Elementen zu tun. Mit dem Zentrum von Mörlenbach, zwischen Kirche und Rathaus,  war ein Anfang gemacht, und mit Hilfe der geomantischen Erfahrung von P sollten weitere AkupunkturOrte im Landschaftskörper Weschnitztal behandelt werden. Damit hatten beide nicht nur einen driftigen Grund öfter zusammen zu sein, sondern auch eine Rechtfertigung für P im Kloster bei Schwester Oberin für eine wichtige Mission der Erdheilung nach Deutschland zu verreisen.

 

Die Liebe der beiden hatte damit eine neue Dimension erreicht. Ein unmoralisches „Techtl Mechtl“ wird zur umfassenden Liebe, die auch den gesamten Planeten mit einschließt. Mutter Erde selbst war es, die ihren Metaprogrammierer dazu veranlasst hat, jene Verhältnisse zu ermöglichen, die notwendig waren, um diese Naturwesen  zusammen zu bringen, damit etwas geschehen konnte wofür es offenbar höchste Zeit war.

 

Und so wurde die Pflanzenheilkundige D in dieser Angelegenheit zur Verlockung und Verführerin und P zum Angelockten mit dem Wissen des Geomanten, der die richtigen Punkte für die Setzung der Nadeln zu finden weiß. R wurde mit ihrer alchemistischen Resonanzarbeit zur Medizinfrau. Ein Trio Invernal - nur damit

der Kristall von Deutschland gefunden wird und mit ihm dann Feldausgleich => Landschaftsheilung geschehen kann. Die sexuelle Bindekraft, die ein Band zwischen Wienerwald und Odenwald geknüpft hatte ist mutiert zur Liebesarbeit für Deutschland.