Licht und Geist in Materie

Über Licht und Geist in der Materie

 

Allen Stoffen und jedem Sinn wohnt eine eigene, unverwechselbar schwingendeKristallmatrixinne, quasi als geistiger Fingerabdruck - sicher auch allen Entschei-dungen unseres Willens.

 

Das Zusammenwirken des gesamten sichtbaren und unsichtbaren Lebens vollzieht sich nach den Resananzgesetzen.  

Für ein erweitertes Verständnis dafür möchte ich zitieren - aus der Publikation(übersetzt und bearbeitet von Thomas Mandl und Peter Handl 1998, erschienen im Eigenverlag von Johann Kössner, Heidenreichstein).

 

So wie jeder lebende Organismus einen Lichtkörperdie DNS-Infrastrukturbesitzt und wir selbst, als gesamte Spezies einen eigenen kollektiven Lichtkörper haben, so wird auch der Planet Erde als bewusster Organismus durch einen sich entwickelnden Lichtkörper bestimmt.Wie der Lichtkörper individueller oder kollektiver Organismen ist der planetarische Lichtkörper, die bewusst entfaltete resonatorische Struktur, die alles regelt und dafür sorgt, dass sich seine evolutionäre Bestimmung erfüllt. Nur darf man nicht übersehen, dass der planetare Lichtkörper, obwohl eingebettet ins Gedächnis-Programm des Planeten, nur durch einen bewussten, koopera-tiven Einsatz aktiviert werden kann.

Der Schlüssel zu dieser bewussten Entfaltung des planetarischen Licht-Körpers liegt in der Wissenschaft, die sichGeomantiebzw. -Erd-Akupunkturnennt.                                 

 

Und etwas weiter, im Kapitel über die erdgeschichtliche Entwicklung, im Zeit-Abschnitt 6182012 n. Chr.: Bei diesem totalen planetarischen Einsatz spielen die Menschen die Rolle von atmosphärisch sensibilisiertenInstrumenten, die unter galaktischer Ägide bei einem Prozess eingesetzt werden, durch den dasMaterie-Feldder Erde transformiert werden soll. Zweck dieses Transformationsprozesses ist es, das gesamte planetarische Feld auf eine höhere, harmo-nischere Ebene resonatorischer Schwingung anzuheben. Auf diese Weise wird der planeta-rische Lichtkörper, die bewusst artikulierte ätherische Erdhülle, hergestellt.

 

Prof. Jörg Purner schreibt in seinem BuchRadiästhesie ein Weg zum Lichtüber sein Erlebnis bei der Untersuchung der Unterkirche in San Clemente in Rom, einem fenster-losen unterirdischen Mitras-Heiligtum * aus dem 2. nachchristlichen Jh.: Schon nach wenigen Schritten verspürte ich eine geheimnisvolle Kraft, die fast augenblicklich in mir ein merkwürdig vibrierendes Empfinden auslöste, das sehr rasch meinen ganzen Körper ausfüllte und schließlich das gesamte Blickfeld meines Bewusstseinshorizontes durchstrahlt und durchtönte. Es schien, als sei ich in eine unsichtbare Sonne eingetreten.

Ich fühlte mich der Erdenschwere völlig enthoben, und mein gewöhnliches denken hatte längst aufgehört, tätig zu sein. Trotzdem war ich hellwach, wie ich es noch nie gewesen war.

Ich hatte mich völlig in Licht aufgelöst. Ich war Licht. Eingewoben und geborgen in diesem grenzenlosen Meer von Lichtohne Raum und Zeitgefühl. Der anfängliche wohltuende Schauer war zu einem unbeschreiblichen Glücksgefühl angeschwollen.

Allmählich setzte mein Körperbewusstsein wieder ein. Ich war aus der Identifikation der ewigen Sonne zurückgekehrt, war wieder eingetaucht in die raum- und zeitgebundene Bewusstseinsebene der physischen Erscheinungswelt.

Als ich dann das wunderbare,lebendiganmutendeKraftfeld, aus dem diese Sonne hervorge-gangen sein musste mit den Augen fühlend abtastete, kam es mir auf einmal völlig absurd vor, diesen strahlenden Organismus in meiner gewohnten Weise zu untersuchen. Damit würde ich ja doch nichts von seiner wesentlichen Qualität erfassen können und lediglich unwichtige Teilpers-pektiven aus der lebendigen Ganzheit hervorheben und herauslösen, die durch meine spezielle radiästhetische Betrachtungsweise geprägt wären. Ich sah folglich keinen Sinn darin, dieses Zerteilen in subjektiv gefärbte Unwesentlichkeiten überhaupt durchzuführen.

* als solches sehe ich übrigens auch die Virgil Kapelle in Wien.

 

Michael J. Redfild berichtet, wie er seine Verbindung zur Natur wiederentdeckt hat und mit der innersten Essenz von Pflanzen und Tieren, ja sogar Steinen und Flüssen auf tatsächlich erfahrbare Weise kommunizieren lernte:Wir sind selbst die Natur, die wir missbrauchen. Sich mit ihr zu verbinden bedeutet, in unser Innerstes vorzudringen, um uns mit der zeitlosen Weisheit, die uns allen innewohnt, von neuem zu verbinden.

Und Sir Georg Trevelyan:In jedem von uns wohnt der göttliche Funke, ein geistiges Wesen, das in einem Tempel - dem Körperbeherbergt wird; dieser ermöglicht es uns, in der Dichte und Schwere der materiellen Welt zu agieren. Wir sind vomBeobachter-Gedankenso sehr durch-drungen, dass wir nur zu leicht annehmen, Gott oder unser geistiger Führer würde von außen auf uns einwirken. Die große Wahrheit besteht jedoch darin, dass die Wesen der höheren Welten in unserem Inneren durch unsere eigenen Gedanken zu uns sprechen. Alles ist Gedanke, und im Denken verschmelzen wir mit höheren Wesenheiten. 

In Liebe zum Planeten, der meine Wohnung ist.

Peter Fischer